Mach mit, mach’s nach, mach’s besser!

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1 Gedanke zu “Mach mit, mach’s nach, mach’s besser!

  1. Meine Idee? Menschen die am negativen, dem Schuldenende des Geldsystems stehen, vom Geldsystem soweit wie möglich unabhängig zu machen.
    Das soll gehen durch ökologische Selbstversorgung mit Permakultur und einem Kleingewerbe das etwas Geld bringt.
    Zudem sollen diese Menschen Eigentümer ad Usum ihrer Häuser werden.
    Sie sollen in kleinen Weilern oder städtischen Quartieren leben und dort ihre Gewerbe betreiben, ihre Produkte untereinander tauschen und nach außen auch verkaufen können.

    Kinder die dort aufwachsen, können Verträge mit Quartiersmitglieder über eine Ausbildung (also das Erlernen eines Handwerks o.ä. ) schließen und verfügen so über eine Menge Fähigkeiten und erlernen auch den Sinn dafür diese Fähigkeiten in reife und wertvolle Produkte zu verwandeln. Ganz nebenbei erlernen sie dabei Rechnen und speziellere Mathematik. Schreiben und Sprache werden nicht nur in der Schule, sondern in den täglichen Abstimmungen untereinander geübt und bringen Menschen hervor, die besser in der Lage sind, ihren eigenen Weg zu gehen, als es die meisten heute sind. Sie sind fähig nicht nur konfrontative, sondern auch konstruktive Diskussionen zu führen und somit sowohl einen Konsens, als auch Ergebnisse zu finden. Anders als bei den ewigen Grabenkämpfen in unserer Gesellschaft, die sich mit Negativgruppen (also Gruppen die sich gegen andere und abgrenzend von anderen bilden) in einem Gleichgewicht der Abneigung erhält. Positivgruppen sind anders. Sie können verschiedene Ansichten tolerieren, können durch konstruktives Denken scheinbare Gegensätze als die zwei Seiten einer Münze betrachten lernen und über ein blödes besser-schlechter-Vergleichsmuster hinaus gehen. Im Prinzip beobachte ich die Funktion von Ökodörfern und Gemeinschaften und versuche diese Strukturen auch da anzusiedeln wo sie heute noch nicht vorkommen. Und das sogar mit Hilfe der Sozialbehörden, die solche Projekte vorfinanzieren und anstoßen sollen.
    Das ist, grob umrissen seit über 10 Jahren meine Idee und das Projekt an dem ich arbeite.  Hierzu haben einige mit mir einige Menschen einen Verein gegründet der sich Leben mit Herz e.V. nennt. und als gemeinnützig anerkannt ist. Und seitdem jagen wir diesem Traum nach.
    Konkret bedeutet die soziale Komponente unserer Arbeit, nach Möglichkeiten zu suchen, wie finanziell behinderte Menschen einen zur gesellschaftlichen Teilhabe hinreichenden Anteil an Grundversorgung, Lebensqualität, Mobilität und damit verbunden ein ausgefülltes Leben haben können. Der umfassende, ganzheitliche Ansatz wären diese Quartiere, oft aber ist der kleine Schritt der realistischere, etwa ein Kautionsdarlehen, eine Idee, die Mobilität möglich macht, das zusammenbringen von Menschen mit sich ergänzenden Interessen oder einfach die Gründung einer (z.B.) Foodsharing Gruppe.

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