Die Große Debatte

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Als Die große Debatte wurden die auch als Shapley-Curtis-Debatte bekannten wissenschaftlichen Diskussionen Anfangs des 20. Jahrhunderts bezeichnet, welche schließlich weltweit zu einem neuen Verständnis der Natur von Galaxien und der Größe des Universums führten. In diesem Sinne sind die aktuellen weltweiten politischen Forderungen nach Ausübung der Staatsgewalten durch die Völker durchaus geeignet, in der politischen Zukunft als wegweisend bezeichnet zu werden.

Die Welt verändert sich und wer sich den Veränderungen entgegenstellt, anstatt sie zu beeinflussen, wird an der neuen Zeit zerbrechen.

Die Bewegung der Gelben Westen hat Bewegung in die politische Landschaft gebracht. Wie regiert das politische Establishment auf die entsprechenden Proteste und Forderungen?

Einerseits mit der letztlich hilflosen Abwertung und Negation der Veränderungen und andererseits mit dem Versuch der vorsorglichen Okkupation des dahinter stehenden Willens des Volkes zur direkten politischen Mitwirkung in Form von Mitreden, Mithandeln, Mitregieren, indem Emmanuel Macron eine Große Debatte ausruft und dazu ausschließlich ihm genehme Beschwerdeführer zulässt.

Auch in Deutschland ist der Versuch zu erkennen, diese Bewegung unter Bezug auf einzelne als Irrtümer bezeichnete Aktionen Einzelner insgesamt als falsch zu disqualifizieren. Dies lässt den Wunsch nach Verhinderung von Veränderungen erkennen, also den Versuch der Aufrechterhaltung des politischen status quo gegen alle Weisheit, dass sich die Welt ständig ändert. Das einzig Dauerhafte ist der Wandel.

Deshalb okkupieren wir jetzt das Anliegen in Deutschland zurück bzw. vorausschauend, indem wir den politischen Begriff »Große Debatte« in den öffentlichen Ring werfen und zur Verfügung stellen für alle Zusammenkünfte von Bürgern und Politikern, deren Ziel die direkte politische Mitwirkung des Volkes in allen Belangen ist. Die verfassungsrechtliche Rechtsgrundlage in Deutschland ist Art. 20 Abs. 2 GG, wonach alle Staatsgewalt vom Volke ausgeht und vom Volke in Wahlen und Abstimmungen ausgeübt wird.

Derzeit ist die Kommunikation zwischen staatlichen Stellen und dem Bürger ausschließlich möglich über Rechtsmittel, also über Widerspruch bei den Widerspruchsstellen und Klage bei den Gerichten. Das muss geändert werden zum direkten kollektiven Dialog zwischen den Bürgern selbst sowie zwischen diesen und staatlichen Stellen.

Dazu müssen zuerst die Bürger miteinander reden. Ein Ort zum Reden findet sich immer. Und politische Forderungen kann man vor und in jedem Rathaus an die richtige Adresse bringen.

Wie ein solcher Dialog letztendlich heißt, ist im Grunde unerheblich. Wir bezeichnen ihn hiermit als Große Debatte, auch um dem Kind einen guten Namen zu geben mit einer guten Geschichte dahinter; der Geschichte eines neuen Verständnisses der Natur von Staatsgewalt, welches in Deutschland zudem verfassungsrechtliches Grundrecht ist.

Wir wollen den direkten Dialog mit unseren Angestellten!

Wir fordern deshalb zunächst nichts weniger als die Gewährleistung und konstitutionelle Einrichtung eines ständigen Austausches zwischen dem Volk und den besonderen Organen der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung im Sinne des Art. 20 Abs. GG, zum Beispiel in Form von ständigen Bürgersprechstunden oder anderen Möglichkeiten des unmittelbaren Austauschs zwischen Volk und Volksvertretungen.

Mitmachen

Aktiv werden wir, die Grundrechtestiftung, bei uns in Kaufbeuren zeitnah eine (parteiunabhängige) Große Debatte initiieren und suchen dazu als Erstes Räumlichkeiten.

Wir können auf Wunsch von Einzelnen oder Gruppen gern unser politisches und administratives Know-How zur Verfügung stellen.

Wer weitere Vorschläge hat oder selbst an der Großen Debatte teilnehmen möchte, kann uns das gern als Kommentar hinterlassen. Wir können gern Orte und Termine sowie Aktivitäten veröffentlichen.

Regeln für Kommentare

Auch eine Große Debatte bedarf einiger Regeln. Hier gilt die Regel: Keine Fremdfeindlichkeit.
Unsere Seite, unsere Regeln.

Come together

25 Gedanken zu “Die Große Debatte

  1. Also  …Angst haben die regierenden schon, und man weis nie was sie als nächstes tun werden.

    Ich hatte mir erlaubt Texte aus diesen und anderen kritischen Seiten auszudrucken und die Lektüre in die Bücher der offenen Bücherschränke zu verteilen, und es dauerte nicht lange bis das halbe Rathaus unterwegs war sie auszusortieren..

    Über kurz oder lang werden die Schlapphüte wohl vor der Türe stehen… und ich hoffe das mir noch genug Zeit bleibt genügend Leute wachzurütteln damit mein „Verschwinden“ auch wahrgenommen wird, sonst ist es nämlich umsonst gewesen.

  2. In den Diskurs mit „den da oben“ einzutreten ist eine nette Idee. Ich mache dies bereits seit Jahren. Allerdings lassen sich die Volksvertreter am liebsten nur vor Wahlen auf ihren wohlbekannten Ständen sehen. Aber dies ist eine sehr gute Gelegenheit, die Wahlkreiskandidaten auf Herz und Nieren zu testen. Leider hatte ich immer das Gefühl in einer Talkshow zu sitzen. Außer sinn-entleerten Phrasen und dem Offenbarungseid, dass die Kandidaten eigentlich keine Ahnung haben, wo den Wähler der Schuh drückt, kam bisher nicht mehr als der Eindruck an, dass sich die Kandidaten nur um eine weitere Legislatur als Vollversorgungsempfänger bewerben. Für eine Debatte und Diskurs kann ich auch in den Wald gehen. Da schonen die Antworten wenigstens meine Nerven!
  3. Debatten mit dem Staat bringen nichts (also die über die „Rechtsmittel“). Wozu die Herrschaften imstande sind und wozu nicht haben wir inzwischen schwarz auf weiss. Will heissen: kein Bedarf!

    Zu einer Debatte gehören mindestens zwei Debattanten. Einer ist ein Totalausfall.
    Der Eros eines socratischen Dialogs wird sich hier nicht ausbreiten.
    Da läuft ein fertiges Programm ab und Debatten stören oder werden unterdrückt, sofern daraus ernsthafte Einflüsse auf das Programm als möglich erscheinen.

    Wir sind nicht das Volk im Sinne des Souveräns, wir sind nur die verwalteten Objekte.
    Die Opfer der Gelbwestenbewegung sind erschreckend, zeigen aber den Ernst der Lage,
 für Diskussionen ist es zu spät, wir werden bereits von Caligula und seinem Pferd regiert.

    Gegen die GEZ zu debattieren (über die „Rechtsmittel“) war obsolet, 
diese zu boykottieren dürfte nicht ohne effet bleiben.
 Der persönliche Verlust ist überschaubar, in der Masse wirkt das ganze deutlich, vom Sofa zuhause (Polis Intermedia) in die Propagandazentralen hinein.

    Also wieso keine Debatte über einen breiten GEZ- Boykott, aus Notwehr, gegen einen gegenwärtigen Angriff?

    Zieht den Stecker- Zu Ehren von Socrates! (Alter weisser Mann- für die Jüngeren)

    • Bemerkungen zum Grundgesetz

      Artikel 1 Absatz 2 GG lautet:

      (2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

      Beim lesen erkennt man:

      1. das Menschenrechte unverletzlich und unveräußerlich sein sollen. Doch genau diese werden Tag für Tag vieltausendfach mit Füßen getreten.
      2. Sie sollen aber auch die Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt sein.

        Auch hier sieht es Düster aus.

      Für die ganze Welt können wir zwar nicht verantwortlich sein, zumindest aber sollte es innerhalb unserer Grenzen so sein. Um diesem Anspruch zu genügen dürfte

      1. demnach keine in unserem Land gebaute Waffe das Land verlassen
      2. kein Soldat außerhalb unseres Landes tätig werden.

      Das Grundrechte Tag für mehrtausendfach verletzt werden wird klar wenn man verfolgt wie viele Klagen deswegen vor dem Verfassungsgericht anhängig sind. Hält man sich jedoch den Artikel 1 Abs 1 und 3 und den Artikel 20 Abs. 3 vor Augen, wird klar dass das eigentlich ein Unding ist das nicht sein dürfte!

      Aus den letztgenannten Normen geht nämlich hervor, das der Staat dem Schutz der Grundrechte und der Menschenwürde verpflichtet ist. Würde er dieser Verpflichtung nachkommen, wären die meisten Klagen nicht nötig. Zurück zum Art. 1 Abs. 2 und en unveräußerlichen Menschenrechten:

      Was sind „unveräußerliche Menschenrechte“? Dazu ein Satz den Verfassungsrichter a.D. Paul Kirchhof in einem Gutachten schrieb:

      „…Doch hat diese Verleihungsgebühr stets den verfassungsrechtlich erheblichen Makel,

      dass in einem Verfassungsstaat Rechte grundsätzlich nicht gegen Entgelt gewährt werden.“

      Genau genommen hätte er noch „dürfen“ hinzufügen müssen, denn genau aus diesem „unveräußerlich“ geht die „unentgeltlichkeit“ unserer Grundrechte hervor!

      Wie schon weiter oben ausgeführt wären die meisten Klagen eigentlich nicht nötig handelten die öffentlichen Verwaltung gemäß den Vorschriften des Grundgesetzes auf das sie vereidigt sind. Weiterhin stellen wir fest das unsere Grundrechte unveräußerlich sind; wie also kann es sein dass wenn wir schon dafür klagen müssen, auch obendrein dafür auch noch bezahlen müssen? Die staatliche Gewalt der Rechtsprechung betreibt diese also gewerbsmäßig in dem sie verfassungswidrig Gebühren für ihr Tätigwerden erhebt, und so Hürden zur Erlangung unserer Grundrechte und Menschenwürde auftürmt vor denen viele kapitulieren.

      Wenn also Rechte von der größe der Geldbörse abhängig sind, dann werden Rechte käuflich, und Mittellose versklavt.

      Wie wäre es mit einer Diskussion hierzu?

      eine weitere Emfehlung: Wer eine eigene Webseite betreibt und hier mitdiskutiert, sollte hier auch einen Link zu seiner Seite einstellen; Es sollte sich daraus ein breite Platform entwickeln die deutlich macht das es viele unzufriedene gibt. nur in der Massesind wir als Volk stark! Auch das sollte jedem klar sein.

  4. Hallo zusammen,

    mein Kommentar vom 03.02.19 war nur ein Splitter der Willkür hier im System.

    Wir hatten in mehreren Versuchen Menschen versammelt und sie versucht über das was “ BRD “ ist aufzuzklären, sind auch weit in die Geschichte Deutschlands zurückgereist und aufgezeigt, das die BRD kein Staat ist sondern eine eingesetzte Verwaltungseinheit der Alliierten. Wer das alles auch einmal juristisch und völkerrechtlich betrachtet, kann o.g. nur bestätigen. Viele Menschen sind zu bequem sich im Nachhinein selbst einmal schlau zu machen. Außerdem ist das für einige zu komplex, wird nicht oder falsch verstanden. Dieses System hat sich juristisch-hochkomplex abgesichert. Lieber Ingmar, um da einen wirksamen Hebel anzusetzen braucht man solche Kenntnisse um etwas zu bewirken.

    Wenn Du einen – eleganteren – Weg anbieten kannst, laß es uns wissen !

    Das etwas in Bewegung kommen muß, da stimme ich voll zu und lasse mich gerne von anderen Meinungen informieren.

    Gruß Terry Boyle

  5. „für alle Zusammenkünfte von Bürgern und Politikern, deren Ziel die direkte politische Mitwirkung des Volkes in allen Belangen ist.“

    Das ist ja als was Grundsätzliches zu verstehen und bejahen-„In allen Belangen“. Da gibt es aber ganz viele Belange die gesellschaftlich aufgearbeitet werden müßten. Das kostet viiiel Zeit. Die wir aber Angesichts des dominanten Belanges „Offene Grenzen und unkontrolliert gewollte Zuwanderung“ nicht mehr haben.

    In einer halbwegs intakten Gesellschaft ist der hier vorgeschlagene Weg sicher der richtige und gute. Unsere Gesellschaft ist aber überhaupt nicht mehr intakt, sonst bräuchte dieses Thema hier auch nicht angeführt werden.

    „Derzeit ist die Kommunikation zwischen staatlichen Stellen und dem Bürger ausschließlich möglich über Rechtsmittel, also über Widerspruch bei den Widerspruchsstellen und Klage bei den Gerichten.“

    Formal richtig, real schon längst außer Kraft gesetzt. Kritische Reaktionen von aufgeweckten Bürgern in Form von Anzeigen und dgl. gegen die massiven Rechtsverstöße der „Regierenden“ , welche unser Land in eine tiefe Krise stürzen werden, sind „auf Eis gelegt“, werden im Sinne der Gesetzesbrecher überhaupt nicht mehr verfolgt. Dies meinte wohl auch Frank Bölter zuvor bildlich mit seinem Bauernspruch.

    Auch wenn ich andreas`s „braune Lawine“ jetzt nicht so verstehe, das, was er bei den beiden Omas aufgeschnappt hat, ist ein Beispiel von den vielen Belangen, um welche es geht, wenn Volk sich ereifert. Meistens geht es um Belange, von denen die einzelnen direkt betroffen sind. Da würde es sicher viel zu erzählen geben. Diese Belange sind aber für die Nation nicht vorrangig! Denn diese Nation mit seinen offenen Scheunentoren hat schon fast verloren. Da kann ich doch mit Einzel-belangen nur noch Zeit vertun die wir eben nicht mehr haben.

    Was die Bürger brauchen, um überhaupt zu erkennen, was für die Nation wichtig ist, benötigen sie Information. Erst wenn der Bestand der Nation gesichert ist, kann es an die „kleinen“ Belange gehen.

    Und noch mal zu Frank Bölter: Er meint wohl genau dies, wenn er sagt, daß es wohl ohne Gewalt in diesem Zusammenhang nicht mehr gehe. Und mal ehrlich: Informierte wissen genau, dies dies die „Regierenden“ auch so wollen und planen-als Begründung und Durchsetzung von „Staatsgewalt“

    Und unsere Jugend?

    „Gerade die Jungen fordern eine lebenswerte Zukunft.“

    Was die fordern ist ihnen zuvor in der Schule -rechtswidrig- indoktriniert worden. Ansonsten vermissen die nichts- außer einem geladenen Handyakku ab und dann…

    Nicht daß der Eindruck entsteht, ich möchte das Thema „Große Debatte“ hier kleinreden – mitnichten. Ja, ich kenne auch den Vorwurf, ich täte mal wieder den 2. Schritt vor dem Ersten.

    Meiner Meinung nach kann es primär nur ein Debattenthema geben: Wann werden die Grenzen geschlossen und die Invasion gestoppt?! Und zwar schnell! Denn bald erübrigt sich jede andere Debatte…

    • Meiner Meinung nach kann es primär nur ein Debattenthema geben: Wann werden die Grenzen geschlossen und die Invasion gestoppt?! Und zwar schnell! Denn bald erübrigt sich jede andere Debatte…

      Dann müssten alle Staaten mit geschlossenen Grenzen die reinsten debattenfreien und problembefreiten Paradiese sein. Vielleicht fragen Sie mal in Nordkorea nach, ob da noch Plätze frei sind.

      Es ist Ihnen unbenommen, in Ihrem Umfeld eine Debatte anzustoßen in Ihrem Sinne. Unsere Große Debatte dreht sich um Probleme wie Armut, Wohnungsgefährdnung, Demokratie und Grundrechte.

      Man kann das Zuwanderungsthema sicher anders angehen, als die aktuelle Politik. Aber daraus ein Hauptproblem machen zu wollen, zeugt eher von politischer Kurzsichtigkeit.

      Wenn Ihnen unsere Themen zu einseitig sind, dann finden Sie im nationalen Weltnetz sicher einige einschlägige Seiten zu den Themen: Ausländer raus, Überfremdung etc..

      Im Übrigen: Indem Sie alle hier im Land auftretenden Probleme auf ein angebliches Kernproblem als deren Ursache reduzieren, nämlich das einer angeblichen Überfremdung, verweigern Sie sich einer jeden Debatte über andere Themen. Das nur als Hinweis, bevor Sie anschließend beklagen, wir wollten keine Debatte führen.

  6. Kannst Du Dir das in Deinem Umfeld vorstellen?

    Nun da ich zufällig ein Gespräch älterer Damen mitanhören durfte, bin ich nicht mehr ganz so pessimistisch. Ich werde diese zwei mal daraufhin ansprechen. Vielleicht sind noch mehr unzufrieden. Wieviel Energie die bereit sind zu investieren, das wird sich dann zeigen.

    Gibt es vielleicht noch andere Anregungen?

  7. Nun, die Medien schreiben da aus meiner Sicht sehr unisono.

    Ist aber durchaus i. O., Ingmar, wenn Du das anders siehst. Menschen haben eben nicht immer dieselbe Meinung, auch wenn sie mglw. in dieselbe Richtung gehen wollen.

    (Mal sehen, ob es an der richtigen Stelle landet.)

  8. Nun bin ich vielleicht ein wenig ungebildet, aber mir sagt Gelbe Westen nichts und noch einige andere Begriffe.
    Was ich vermutlich verstanden habe: Die Große Debatte steht für Gespräch zwischen den Regierten und den Regierern. Diese Idee finde ich prima und wenn es noch Tipps gibt, wie man sowas befördern kann hier im Landkreis, hätte ich dafür wohl auch Energie übrig..
    • 1. https://www.ecosia.org/search?q=Gelbwesten

      2. Im Grunde ist es einfach:

      a) Man suche nach Menschen, denen politische Änderungen sowie die Kommunikation mit den staatlichen Stellen am Herzen liegen.

      b) Man verabrede sich mit diesen Menschen mehr oder weniger regelmäßig an einem angenehmen Ort und beginne mit der Großen Debatte untereinander: Was sind die drängendsten Probleme vor Ort? Wie kann man diese lösen?

      c) Werden Wege sichtbar, wie man politische Probleme vor Ort lösen könnte, sucht man das Gespräch mit den staatlichen Verantwortlichen.

      d) Sollten in der Folge administrative Lösungen für die Öffentlichkeitsarbeit erarbeitet werden, stehen wir gern zur Beratung zur Verfügung.

    • Ich verstehe den Zusammenhang mit der hier veröffentlichten Idee nicht. Gerade unter Berücksichtigung der Möglichkeit, dass man diesem System nichts glauben kann, wäre doch die vorgestellte Idee die Grundlage einer diesbezüglichen Änderung.

  9. Dazu fällt mir ein alter Bauernspruch ein:

    Versuch doch mal, eine Sau vom Trog zu treiben!

    Ich bin zwar gegen Gewalt, aber hier scheint es ohne nicht mehr weiter zu gehen!!!

  10. Die braune Lawine hat bereits so viel an Fahrt aufgenommen das es nicht mehr empfehlenswert ist sich ihr mit Diskussionsversuchen entgegen zu stellen.

    Das einzige was helfen würde, wäre wenn das Volk sich total verweigern würde. einfach für eine woche mal zu Hause bleiben so das die Bosse ihre Edeka- oder REWE-Märkte wegen Personalmangel schließen müssen. Oder aber geschlossen keine Miete mehr zahlen.

    Wenn es alle tun dann bricht das elende System zusammen. Da braucht es keine Gewalt, sondern die Masse macht es.

    Das habe ich aufgeschnappt als zwei ältere Frauen sich so richtig in Rage redeten und nicht bemerkten das sie einen aufmerksamen Zuhörer hatten. Man hat es satt sich ständig das dumme Geschwätz der Politik anhören zu müssen ohne das etwas positives geschieht. Und sie haben recht! die Verschuldung macht die Unternehmen und den Staat anfällig. Schulden mit Schulden zu bezahlen war schon immer der Anfang vom Ende. Die totale Verweigerung einer größeren Zahl von Bürger kann das morsche Kartenhaus zum Einsturz bringen.

    die Debatte müsste also darum gehen wie man einen Neustart des System ohne die alten Fehler hinkriegen könnte

    Überschrift: Was wäre Wenn…

     

    • Auf eine Totalverweigerung des Volkes zu hoffen, dürfte vergebene Liebesmüh sein und ist auch nicht nötig, denn es reicht eine kritische Masse, um Veränderungen zu bewirken.

      die Debatte müsste also darum gehen wie man einen Neustart des System ohne die alten Fehler hinkriegen könnte

      So kann man beginnen. Zunächst im kleinen Kreis mit Gleichgesinnten. Das ist jedem und überall möglich. Also den ersten Schritt machen. Kannst Du Dir das in Deinem Umfeld vorstellen?

  11. Hallo liebe Mitstreiter,

    ich verfolge die „GEZ – Plage“ schon seit Jahren und stelle fest, dieses Konstrukt ARD / ZDF usw. ist aus meiner Sicht gesetzeswidrig vorn bis hinten. Es gibt noch div. andere Gesetze, außer das GG, die gegen die Regelung der BRD  Willkür sprechen. Die “ Michel-Entschuldigung“ lasse ich nicht gelten. Wer etwas WILL muß etwas TUN. Der Versuch ein Framing bei ARD zu installieren zeigt deutlich, hier SOLL manipuliert werden. Warum wurde der Sender SPUTNIK zum 01.03.2019 verboten ? Warum bekommt RT-deutsch keine Zulassung durch den Presserat ? Warum regt sich die Politik darüber auf,wenn in der Türkei 2 Journalisten nicht mehr arbeiten dürfen ? Fällt euch etwas auf ?? Der ganze ÖR Nachrichtenladen ist out, bei der Informationsvielfalt die heute geboten wird. Es erinnert an die Instansetzung der “ rotten “ Gorch Fock.

    Die guten Pöstchen, Stargehälter und Pensioonen sind der Knoten an der Sache!

    Bitte NICHT aufgeben ! Wer nicht kämpf hat schon verloren…….

    Gruß Terry Boyle

  12. das wird mit der derzeitigen Generation wahrscheinlich nicht zu schaffen sein, da der deutsche Michel lieber seine Ruhe haben will, sich nicht wehrt, zu feige ist und alles ohne Widerspruch akzeptiert, was da von „oben“ befohlen wird.

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